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XR-PACS Archiv


XR-PACS archive ist aufgrund der guten Skalierbarkeit sowohl für kleinere als auch für große Radiologien bestens geeignet. XR-PACS archive ist ein in punkto Funktionsumfang, Stabilität und Preis äußerst konkurrenzfähiges digitales Bildarchiv.

kostengünstige Consumer-Technologie

Der Einsatz heute allgemein erhältlicher Hardware ermöglicht es, digitale Bildarchive mit umfangreicher Funktionalität, zu kostengünstigen Preisen anzubieten. XR-PACS archive ist ein festplattenbasiertes Onlinearchiv, und verwendet ein so genanntes RAID-System (Redundant Array of Inexpensive Disks). Solche Systeme stellen eine vergleichsweise niedrige Investition dar und können einfach aufgerüstet und erweitert werden.

variabel & skalierbar

Je nach Auslegung und Größe der Radiologie sind RAID-Systeme für eine 2-10 Jahres Bilddatenmenge (bis zu 6 Terabyte) ausreichend. Mit der von XR-PACS archive unterstützten Bildkompression per JPEG 2000 ist das Doppelte möglich. Weiters können die eingesetzten RAIDs gestapelt werden (bis zu 18 Terabyte). Damit kann der Speicherplatz zu konstanten Kosten vervielfacht werden.

Um das Archivvolumen optimal zu nutzen, können Sie mit XR-PACS archive definieren, wie lange bestimmte Studien online gespeichert werden sollen. Sie bestimmen beispielsweise, dass Ihre Röntgenbilder 2 Monate, Schnittbilder 2 Jahre und Mammographien 4 Jahre aufgehoben werden sollen. Älteres Bildmaterial wird danach automatisch aus dem Onlinearchiv gelöscht, bleibt aber im Langzeitarchiv erhalten. Dies führt zu einer erheblichen Daten- und Kostenreduktion.

Darüber hinaus wird auf handelsüblichen Streamer-Bändern (LTO) gesichert bzw. langzeitarchiviert. Solche LTO-Bänder haben eine 30-jährige Haltbarkeitsgarantie. Diese Sicherungsmethode ist auch rechtlich als Langzeitarchiv anerkannt und Sie kommen so auch einer eventuellen Archivierungspflicht nach.

kompatibel & integrativ

XR-PACS archive archiviert Bilder aller gängigen Modalitäten: digitales Röntgen, Mammographie, Durchleuchtung, Ultraschall, Knochendichtemessung, CT, MR, PET, NUK, Speicherfoliensysteme und auch eingescannte Bilder von analogen Modalitäten. Die Einbindung der verschiedenen Untersuchungsgeräte wird mittels XR-PACS store [1] und des DICOM 3.0 Standards realisiert. Somit ist es möglich, alle bildgebenden Gerätschaften, die diesen Standard unterstützen, zu integrieren.

Nachfolgend finden Sie Beispiele von Firmen deren Modalitäten, Speicherfoliensysteme, Reader und Diagnostik-Workstations von uns in diversen Projekten integriert wurden: Agfa, Fuji, GE, Gemed, Kodak, Aycan, Nuclear Diagnostics, Philips, Siemens, Swiss-Ray, Tiani, Toshiba, etc.

Durch das zusätzliche Archivieren von Structured Reports und Presentation States werden bspw. auch CAD Ergebnisse, Annotationen und Monitoreinstellungen mitgespeichert und damit die Qualität der Befundung erhöht.

automatisiert & vernetzt

XR-PACS unterstützt die Funktion des Prefetching. Sobald ein Patient in XR-RIS manage angemeldet ist, werden dessen Bilder von früheren Untersuchungen vorab aus dem Archiv geladen. Die Bilder und Studien des Patienten werden automatisch und ohne manuelle Intervention dearchiviert und an den Befundungsplatz gesandt. Somit stehen bei der Befundung alle Bilder von früheren Untersuchungen zur Verfügung und es gibt keine Wartezeit beim Aufruf der Aufnahmen.

Mit XR-PACS archive wird eine automatisierte Bildverteilung über das Datennetz innerhalb Ihrer Radiologie möglich. Anhand eines konfigurierbaren Regelsystems werden die Bildstudien automatisch auf bestimmte Befundungsarbeitsplätze verteilt. Die Bilder stehen sofort nach der Untersuchung am Bildschirm zur Verfügung. Auch die Einbindung bzw. Versorgung von Befundungsworkstations eines Fremdherstellers mit Bildern ist mit XR- PACS archive problemlos möglich.

aktiv & performant

Die in XR-PACS archive enthaltene genaue Definition der Bildverteilung ermöglicht eine aktive Steuerung der Bildströme. Dadurch wird die Netzwerkbelastung minimal gehalten und eine schnelle Bildübertragung gewährleistet. XR-PACS archive bietet eine konstant gute Performance bei gleichzeitiger Archivierung, Bildverteilung und Prefetching.

Selbst in großen radiologischen Einrichtungen mit voll-digitaler Ausstattung und bei Untersuchungstechniken mit hoher Bildanzahl (Herz CT, virtuelle MR Cholonoskopie) dauert die Übertragung einzelner Bildstudien von der Modalität über das Archiv bis zur Befundungsworkstation im Durchschnitt nur ca. 1,5 Minuten.

konsistent & sicher

XR-PACS archive beinhaltet eine integrierte Bilddatenprüfung. Damit haben Sie auch von jedem normalen RIS-PC aus die Möglichkeit, DICOM Bilder des Archivs einzusehen. Im Falle von Fehlern bei der Bildspeicherung (falsche Auswahl eines Worklist Patienten, falsche Eingabe von Patientendaten an der Modalität) können Sie so an zentraler Stelle die Fehler korrigieren und eine konsistente Archivierung ihrer Bildstudien sicherstellen.

XR-PACS archive integriert eine eigene Suchfunktion, mit der flexibel nach Bildinhalten gesucht werden kann. Damit wird die RIS Patientensuche um Selektionskriterien von DICOM Informationen ergänzt. Sie gelangen damit schnell zu den gewünschten Bilddaten oder erhalten einen Überblick wieviele Studien mit bestimmten Eigenschaften in XR-PACS archiviert wurden.

intra- extramuraler Datenaustausch

XR-PACS archive in Verbindung mit XR-NET [2] ermöglicht die Anbindung an externe medizinische Archive und Datennetze.

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Source URL (retrieved on 09/09/2010 - 13:20): http://www.data.at/site/node/37

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[1] http://www.data.at/site/site/node/41
[2] http://www.data.at/site/site/node/49
[3] http://www.data.at/site/site/node/5
[4] http://www.data.at/site/node/37#