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durchschaubare IT für die Radiologie

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XR archivieren BereichsiconXR PACS archive ist ein in punkto Funktionsumfang, Stabilität und Preis äußerst konkurrenzfähiges digitales Bildarchiv.

Consumer-Technologie

XR PACS archive ist aufgrund der guten Skalierbarkeit sowohl für kleinere als auch für große Radiologien bestens geeignet.

Der Einsatz heute allgemein erhältlicher Hardware ermöglicht es, digitale Bildarchive mit umfangreicher Funktionalität zu kostengünstigen Preisen anzubieten.

XR PACS archive ist ein festplattenbasiertes Onlinearchiv und verwendet ein sogenanntes RAID-System (Redundant Array of Independent Disks). Solche Systeme stellen eine vergleichsweise niedrige Investition dar und können einfach aufgerüstet und erweitert werden.

skalierbar & kompatibel

Je nach Auslegung und Größe des RAID-Archivs können die Bilder für 1-10 Jahre online vorgehalten und gespeichert werden. Mit der von XR PACS archive unterstützten Bildkompression per JPEG-lossless kann bei einer 2- bis 4-fachen Kompression mindestens die Hälfte des Speicherplatzes eingespart werden. Weiters können die eingesetzten RAID`s gestapelt werden. Damit kann der Speicherplatz zu konstanten Kosten vervielfacht werden.

Mit XR PACS archive kann definiert werden, wie lange bestimmte Studien online verfügbar bleiben sollen. Älteres, diagnostisch nicht mehr relevantes Bildmaterial ist auf Streamerbändern gesichert bzw. langzeitarchiviert. Solche LTO-Bänder haben eine 30-jährige Haltbarkeitsgarantie und sind auch rechtlich als Langzeitarchiv anerkannt. Diese Sicherungs- & Archivierungsmethode stellt im Vergleich zu einer externen Archivierung, vor allem auf lange Sicht und wegen der laufenden Kosten, eine wesentlich günstigere Einmalinvestition dar. Zudem verbleibt die Datenhoheit bei Ihnen und wird nicht „outgesourct“.

XR PACS archive archiviert Bilder aller gängigen Modalitäten*, Speicherfoliensysteme* und Workstations*. Die Einbindung der verschiedenen Untersuchungsgeräte oder der Bildzugriff auf Workstations und Archive von Drittherstellern* erfolgt per XR PACS store & query mittels der entsprechenden DICOM-Standards**.

automatisiert & performant

Mit XR PACS archive wird eine automatisierte Bildverteilung innerhalb Ihrer Radiologie möglich. Sobald ein Patient in XR RIS timer terminisiert wurde, werden dessen Vorbilder automatisch, ohne manuelle Intervention dearchiviert und an den jeweiligen Befundungsplätzen vorgeladen. Aktuelle Bildstudien werden sofort nach der Untersuchung auf alle oder dedizierte Diagnostik-Workstations verteilt. Somit stehen bei der Befundung sämtliche Bilder zur Verfügung und es gibt keine Wartezeit beim Aufruf der Aufnahmen.

Mit XR PACS archive kann anhand eines konfigurierbaren Regelsystems eine aktive Steuerung der Bildströme vorgenommen werden. Damit wird eine konstant gute Performance bei gleichzeitiger Archivierung, Bildverteilung und Prefetching erreicht. Selbst in großen radiologischen Einrichtungen mit volldigitaler Ausstattung und Untersuchungstechniken mit hoher Bildanzahl dauert die Übertragung einzelner Bildstudien, von der Modalität, über das Archiv, bis zu den Workstations im Schnitt nur ca. 1,5 Minuten.

XR PACS archive unterstützt den DICOM-Wado Standard. Diese Technologie kommt insbesonders bei Web-Anwendungen zum Einsatz. Die dynamische Anpassung der Bildkompression wählt den optimalen Mix aus Bildqualität und Geschwindigkeit. So wird ein schneller Zugriff auf alle im Online-Archiv vorhandenen Bilddaten ermöglicht. Auch eine Anbindung von DICOM-Viewern anderer Hersteller (z.B. Osirix) kann so realisiert werden.

elektronische Patientenakte

XR RIS manage verfügt über eine integrierte elektronische Patientenakte die Ihnen einen besseren Überblick für die zunehmende Anzahl an medizinischen Dokumenten verschafft.

Alle Dokumente & Bilder die von außen eingebracht werden oder im Rahmen der Untersuchung entstehen, werden nach Typ klassifiziert und in strukturierter Form zum Patienten archiviert. Zusätzlich kann eine Archivierungsdauer angegeben werden. Damit wächst das Archiv nur im wirklich notwendigen Maße.

Insbesonders in Hinblick auf ELGA und dem damit verbundenen Datenaufkommen gewinnen solche Funktionen immer mehr an Bedeutung.

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